Schlagwort-Archiv: PS4 technische Daten

PS4 soll mit 500 GB großer Festplatte ausgeliefert werden

PS4 soll mit 500 GB großer Festplatte ausgeliefert werden
Die neue Playstation soll laut aktuellen Meldungen eine 500 GB große Festplatte erhalten. Wie schon beim Vorgänger PS3, wird man diese gegen größere Festplatten tauschen können. Welche Bauart und Einbaugröße die Festplatten haben werden, wurde allerdings noch nicht bekannt gegeben. Aber vieles spricht für 2,5″ Laptop Festplatten. Alternativ wird man warscheinlich auch SSD Festplatten einbauen können.

Technische Spezifikationen von der Playstation4, DualShock4 Controller, Camera

Technische Spezifikationen von der Playstation4, DualShock4 Controller, Camera

Playstation4:Playstation4

Optisches Laufwerk (nur Lesen)
  • BD 6x CAV
  • DVD 8x CAV
AV-Ausgabe
  • HDMI
  • Digitalausgabe (optisch)
Technische Daten Hauptprozessor

  • Benutzerdefinierter Einchip-Prozessor
  • CPU: 8-Core x86-64 AMD “Jaguar” mit geringem Stromverbrauch
  • GPU: 1,84 TFLOPS, AMD Radeon TM Graphics Core Next Engine
Festplattenlaufwerk Integriert
Speicher GDDR5 8 GB
I/O Ultraschneller USB (USB 3.0), AUX
20. Februar 2013  Die technischen Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Kommunikation
  • Ethernet (10BASE-T, 100BASE-TX, 1000BASE-T)
  • IEEE 802.11 b/g/n
  • Bluetooth® 2.1 (EDR)

DualShock4:DualShock4

Drahtlose Kommunikation Bluetooth® Ver. 2.1 + EDR
Gewicht Ungef. 210 g (Schätzwert)
Akku
  • Typ: Integrierter, aufladbarer Lithium-Ion-Akku
  • Spannung: 3,7 Volt Gleichstrom (Schätzwert)
  • Kapazität: 1000 mAh (Schätzwert)
Technische Daten Ungef. äußere Abmessungen

  • 162 mm x 52 mm x 98 mm (Breite x Höhe x Länge)
  • (Schätzwerte ohne maximale Projektion)
Touchpad 2-Punkt-Touchpad, Klickmechanismus, kapazitiv
Tasten/Funktionen
  • PS-Taste, SHARE-Taste, OPTIONS-Taste,
  • Richtungstasten (Oben-Taste, Unten-Taste, Rechts-Taste, Links-Taste),
  • Aktionstasten (Dreieck-Taste, Kreis-Taste, X-Taste, Quadrat-Taste),
  • R1/L1/R2/L2/R3/L3, rechter Stick, linker Stick, Touchpad-Taste
20. Februar 2013 Die technischen Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Anschlüsse USB (Micro-B), Erweiterungsanschluss, Stereo-Headset-Anschluss
Weitere Features Leuchtenleiste, Vibration, eingebaute Mono-Lautsprecher
Bewegungssensor Sechs-Achsen-Sensorensystem (dreiachsiger Kreisel, dreiachsiger Beschleunigungssensor)

Playstation Camera:Playstation Camera

Gewicht Ungef. 183 g (Schätzwert)
Videoformat RAW, YUV (dekomprimiert)
Technische Daten 186 mm x 27 mm x 27 mm (Breite x Höhe x Länge)
(Schätzwerte)
Videobildrate
  • 1280 x 800 Pixel bei 60 fps
  • 640 x 400 Pixel bei 120 fps
  • 320 x 192 Pixel bei 240 fps
Sichtfeld 85°
Objektiv Doppelobjektive, F-Wert/F2.0 Fixfokus
20. Februar 2013 Die technischen Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden.
Mikrofon 4-Kanal Mikrofon-Array
Videoauflösung (Max.) 1.280 x 800 Pixel x 2
Verbindungsart PS4-Anschluss (AUX-Anschluss)
Kabellänge Ungef. 2 m (Schätzwert)
Fangbereich 30 cm~∞

 

PS4 wird Region-Free sein

PS4 wird Region-Free sein
Laut dem Tweet von Sony´s Brad Douglas wird die neue Playstation4 wie schon die Playstation3 als Region-Free Gerät verkauft. Das heißt man kann auch zu importierten Titeln aus USA und Japan greifen und problemlos spielen und BluRay´s gucken.

Sony rechtfertigt Fehlen der Abwärtskompatibilität

Sony rechtfertigt Fehlen der Abwaertskompatibilitaet
Sprecher von Sony erklären das Fehlen der Abwärtskompatibilität der PS4. Man habe lange darüber nachgedacht, die neue Konsole abwärtskompatibel zu machen, habe sich dann jedoch für eine X86-Architektur entschieden, die bei weitem entwicklerfreundlicher sei. Für viele Konsumenten ist das Fallenlassen der Abwärtskompatibilität eine herbe Enttäuschung.

Bei Sony hat man die Tatsache, dass die PS4 nicht abwärtskompatibel ist, „lange und gründlich“ überlegt. Diese Entscheidung, die mit dem Verlust des gewohnten Supports einhergeht, sei, so heißt es, für den Hersteller der Plattform eine schwierige gewesen.

Es gibt keinen Zweifel daran, dass die PlayStation 4 in jeder Hinsicht spannend ist, doch was das Fehlen der Abwärtskompatibilität betrifft, tut sich Sony nichts Gutes damit. Dieser ist einer der größten Makel, mit denen die neue Konsole zu kämpfen haben wird. Freilich versucht der Hersteller zu beruhigen, indem er verspricht, durch Gaikai andere Supportmethoden zu erforschen. Es bleibt jedoch dabei, dass die komplette Reihe an PS3-Spielen von der kommenden Konsole möglicherweise niemals unterstützt werden wird. Dieser Umstand habe, so Systemarchitekt Mark Cerny, dem ganzen Konzern Kopfzerbrechen bereitet.

Im Gespräch mit dem japanischen Magazin AV Watch erklärte Cerny, dass er ein ganzes Thanksgiving-Wochenende mit dem Versuch zugebracht habe, das Problem der Abwärtskompatibilität zu lösen. Am Ende kam er zu dem Schluss, dass ein Umsteigen auf die besonders entwicklerfreundliche X86-Architektur der neuen Konsole mehr Vorteile bringen würde als der alte Support. „Wir haben mit diesem Aspekt gekämpft“, so sagt er. Man habe jedoch beschlossen, sich auf die Vorteile der X86-Architektur zu konzentrieren; hätte man eine andere Architektur verwendet, wäre alles um einiges problematischer gewesen. Die eingesetzte Architektur sei weithin bekannt und komme den Entwicklern entgegen.

Masayasu Ito (Engineering and Production bei Sony) fügte hinzu, dass Abwärtskompatibilität zweifellos ein wichtiger Faktor sei. Hätte man sie erfüllt, wäre die Produktion jedoch insgesamt komplizierter geworden. Man hätte den schwerfälligen CELL-Chip des Vorgängermodells in die PS4 einbauen müssen, was zu Herstellungsschwierigkeiten auf der ganzen Linie geführt hätte. Nicht der Chip an sich, sondern die unterstützende Hardware würde zum Teil schwer erhältlich werden. Man habe nach „langem und gewissenhaftem“ Nachdenken beschlossen, eine klare Trennung der PS4 von ihrem Vorgängermodell vorzunehmen.

Diese Überlegungen mögen ja schön und gut sein, doch bleiben jene Konsumenten auf der Strecke, die bereits über eine Sammlung an PlayStation-Spielen verfügen und gehofft hatten, diese auch auf dem neuen Gerät verwenden zu können.

Quelle

PS4 leistungsstärker als Xbox One

PS4 leistungsstärker als Xbox One
Nach der Präsentation der Xbox One sind deren Hardwarespezifikationen nun bekannt. Diese lassen Rückschlüsse auf die 3D-Qualität der Xbox One zu und zeigen, dass die Konsole ihrer Konkurrenz von Sony, der PlayStation 4 (PS4), deutlich unterlegen ist, was diesen Punkt betrifft. Die Xbox One hat einen AMD-Kombiprozessor mit acht Jaguar-CPU-Kernen sowie einer DirectX-11.1-Grafikeinheit. Ähnlich ist es bei der PS4. Allerdings kann die Xbox One von GPU und Speichertransferrate nicht mit der PS4 mithalten, was sie in der 3D-Performance schlechter dastehen lässt.

Sowohl Sony als auch Microsoft setzen bei ihren Next-Generation-Konsolen auf „eine Radeon-GPU mit GCN-Architektur“. Die PS4 verfügt jedoch über eineinhalb mal so viele Rechengruppen, wesentlich mehr Rechenkerne und Textureinheiten als die Xbox. Damit erreicht die Konsole von Sony das Niveau einer Grafikkarte um 150 Euro. Für die Shader-Leistung bedeutet das, die PS4 hat um 50 Prozent mehr zu bieten als die Xbox One. Dadurch können die Spieleentwickler für den Rivalen der Xbox One in der Grafikdarstellung stärker ins Detail gehen und damit „hübschere Effekte, feinere FXAA-Kantenglättung [Fast Approximate Antialiashing, garantiert weiche Ränder] oder höhere Render-Auflösungen“ erzielen. Wieviele Funktionseinheiten die GPU hat, ist ein Faktor, der sich auf die grafische Darstellung auswirkt.

Ein zweiter Faktor kommt durch die Geschwindigkeit zustande, mit welcher die „Grafikdaten aus dem Speicher“ gelesen werden. Sonys Konsole arbeitet mit einem schnellen GDDR5-Speicher für den Zugriff von CPU und GPU, Microsoft hingegen nutzt den günstigeren DDR3-2133-Speicher und möchte die „geringe Transferrate“ anderweitig ausgleichen. Dazu nutzt man einen eSRAM-Zusatzspeicher mit einer Kapazität von 32 Megabyte, der realtiv „schnell angebunden sein“ soll. Die Kombination dieser Elemente kann zwar Geschwindigkeit bewirken, macht aber dafür den Aufwand für Entwickler höher, wie Sony-Chefentwickler Mark Cerny erklärte.

Für die Entwickler angenehm ist die Umstellung der Konsolenhersteller auf die x86-Architektur „und eine identische GPU“, denn zuvor waren die Konsolen „grundverschieden“, was die Architektur anbelangt. Nun sollten Programmieraufwand sowie der Aufwand für Support und Optimierung von Spielen sich verringern. Es ist eine große Erleichterung für die Entwickler, wenn sie nicht ständig die Codes tiefgreifend an verschiedene Zielplattformen anpassen müssen. Durch diesen Umstand dürften viele Konsolentitel auch beim PC nicht mehr so lange auf sich warten lassen, und auch die Grafikqualität der PC-Spiele würde sich erhöhen.

Insgesamt dürfte jedoch trotz der geringeren 3D-Leistung bei der Xbox One kein großer Unterschied bei der Grafikqualität von Multiplattformtiteln bestehen. Mit den Exklusivtiteln für PS4, bei denen die Entwickler die besonders hohe Grafikleistung voll ausnützen können, wird Sony wohl mehr punkten.

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PS4 besitzt doppelte Leistung als vergleichbare PCs

PS4 besitzt doppelte Leistung als vergleichbare PCsIn den letzten Wochen wurde immer wieder die Hardware-Leistung der NextGen-Konsolen diskutiert. Die Berichterstattung hierfür fällt recht schwer, da man immer wieder mit klaren Werbeaussagen umgehen muss, die ziemlich weit an den Fakten vorbeischießen. Die Aussage des EA CTOs Rajat Teneja war z.B. eine dieser fragwürdigen Aussage. Teneja gab zur damaligen Zeit an, dass die kommenden NextGen-Konsolen eine Generation vor aktuell erhältlichen HighEnd PCs einzuordnen sind. Diese Aussage sorgte nicht nur bei uns für Kopfschütteln sondern wurde auch von Epic Games Chef Mark Rein stark kritisiert, da aktuelle High-End-PCs bereits jetzt weitaus leistungsfähiger als die kommenden Konsolen sind. Mittlerweile meldeten sich auch die Metro: Last Light Entwickler zu Wort und gaben an, dass die PS4 die doppelte Leistung eines vergleichbaren PCs haben soll.

Laut Oles Shishkovstov von 4A Games sei speziell der AMD Jaguar-APU der PS4 sehr ausbalanciert. Im Vergleich zur PS3 setzt die neue Sony Konsole auf eine modernere Architektur die viele Entwicklungsprozesse vereinfacht und es ermöglicht Ressourcen besser zu verwalten. In der Praxis soll die PS4 die doppelte Leistung eines vergleichbaren PCs haben.

Zum jetzigen Zeitpunkt kann man diese Aussage natürlich noch nicht vollständig bestätigen, im Vergleich zu anderen Aussagen klingt dieses Statement aber bereits realistischer.

Quelle